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<pre>Auch mit Blick auf das zuletzt nicht ganz so gelungene Gastspiel in Leipzig würde ich dieses Mal schon mit einem Punktgewinn der Westfalen in der Rheinenergiearena zufrieden sein.  <p> – Auf Schalke ließ sich Leverkusen zuletzt noch nicht einmal von einer grottigen ersten Hälfte irritieren: Roger Schmidt ahnte bereits zum Pausentee, dass es nach dem Wiederanpfiff eigentlich nur besser werden kann.  <p>  Dies freilich nicht zuletzt auch deshalb, weil ich nach mehreren zufriedenstellenden Runden am vergangenen Wochenende doch wieder einmal zu kurz gekommen bin: <p> Umso größer seine Freude über den verdienten Dreier: „Von zwei guten Mannschaften waren wir die etwas bessere. Wir haben uns heute das Quäntchen Glück erarbeitet und auch verdient, weil wir sehr viel investiert haben“, lobt Hasenhüttl, laut dem RB das Momentum wieder auf seine Seite gezogen habe. <p>  Weil sich die Truppe von Roger Schmidt derzeit in voller Fahrt befindet, bereitete der zur Pause zu Buche schlagende 0:2-Rückstand schließlich keinerlei Probleme; mit einer starken Energieleistung wurde dieser Zwischenstand innerhalb von nur sechs Minuten in eine Führung eingetauscht.  </pre>


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<pre>Diese bleibt bestehen, solange die Werkself den Anschluss an die internationalen Startplätze hält.  <p> Gegen den Vorjahresvierten schwang sich die Mannschaft von Markus Gisdol zu ihrer wohl bislang besten Saisonleistung auf; das normalerweise nur auf Sparflamme bekochte Publikum wurde über weite Strecken sogar mit richtig ansehnlichem Fußball überrascht.  <p>  Die von Dirk Schuster zur Auswärtsmacht geformten Lilien hatten die Werkself mit ihrer vielfach bewährten Erfolgstaktik auf dem falschen Fuß erwischt: Nach dem schnellen Führungstreffer durch Kapitän Sulu wurde der knappe Vorsprung von der unüberwindlichen Abwehr nach Hause gebracht. <p> Sollte das Glück nämlich tatsächlich mit den Tüchtigen sein, dürfte der nächste Dreier an der Dreisam nicht allzu lange auf sich warten lassen: Bereits bei den jüngsten beiden Unentschieden gegen Hannover und Hertha hatte der betriebene Aufwand nicht zum jeweils nur mauen Ertrag gepasst. <p>  Aus Gladbacher Sieg wäre es nun wichtig, am Samstag auf Schalke nachzulegen — auch, um wieder etwas Konstanz auf den Rasen zu bringen. Dann könnte es vielleicht ja doch noch mit einem internationalen Startplatz klappen.  </pre> 


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<pre> – Jupp Heynckes nahm den Punktverlust gegen die Hertha mit der Gelassenheit eines Champions hin.  <p> Das liegt auch daran, dass der HSV mit nur 9 Punkten das bislang zweitschlechteste Auswärtsteam ist. Die letzten drei Gastspiele gingen allesamt verloren. Den bis dato letzten Auswärtssieg gab es Mitte Februar mit 3:0 bei RB Leipzig.  <p>  Als eine gewisse Trotzreaktion ist es zudem zu werten, dass die Hausherren nach 90 Minuten sogar mehr Torschüsse auf den gegnerischen Kasten abgefeuert hatten (9:6), die das beabsichtigte Ziel dummerweise aber samt und sonders klar verfehlten. <p>  Bereits eine alles andere als sensationelle Niederlage in Gladbach könnte die Lage der Kraichgauer somit noch einmal erheblich verkomplizieren; namentlich bei einem Sieg von Werder im Nord-Derby sähe sich das Team erneut mit zuletzt vergessenen Problemen konfrontiert. <p>  Nun soll im Breisgau nachgelegt werden. Allerdings konnten die Nullfünfer in der laufenden Spielzeit in der Fremde nicht überzeugen. Lediglich zwei Mal gelang es den Mainzer auswärts anzuschreiben (jeweils ein 1:1 in Wolfsburg und Gladbach, Anm.), ein Sieg war bislang noch nicht dabei.  </pre>


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<pre> Immerhin verbindet es die beiden Mannschaften, dass man sich jeweils in der Heimat am wohlsten fühlt: Während die Alte Dame sieben ihrer acht Heimspiele für sich entschied, spielten auch die Freiburger zwei Drittel ihrer Punkte an der Dreisam ein.  <p> In den letzten zehn Bundesliga-Matches konnte die Mannschaft von Ralph Hasenhüttl bloß zwölf Tore erzielen, während Peter Gulacsi im gleichen Zeitraum 13 Mal den Ball aus dem eigenen Netz fischen musste — gegen Bayer Leverkusen am vorvorigen Spieltag gleich vier Mal.   <p> In der zweiten Halbzeit waren wir wieder dominant“, ehe dann „aus dem Nichts“ das 3:1 für Dortmund fiel. <p>  Samstag, 07. Novemeber 2015 um 15:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p> „Alle halten Schritt, keiner gibt sich die Blöße“, erklärte Nouri, weshalb seine Mannschaft „permanent auf hohem Level Leistung abrufen“ müsse — erst recht im bevorstehenden Auswärtsspiel gegen den SC Freiburg.  </pre>


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<pre> Gewisse Zweifel sind dabei durchaus angebracht, ob der Jahreswechsel auch dieses Mal den Groschen von ganz alleine zum Fallen bringt; immerhin hatte es Bayer vor der Winterpause versäumt, auch nur klitzekleine Anflüge eines bevorstehenden Aufschwungs anzudeuten.  <p> Quoten Stand vom 26.02.2019, 17:45 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p>  Schließlich verlor Leverkusen keines seiner letzten sechs Bundesliga-Heimspiele und möchte den Ostwestfalen somit einen heißen Empfang bereiten (4 Siege, 2 Unentschieden). Nichtsdestotrotz wird das eine ganz heikle Angelegenheit. <p>  Dort hatte Leipzig die beiden letzten Male durch die Finger geschaut, allerdings auf Zweitliga-Ebene.  <p> Außerdem trifft die beste Offensive (49 Tore in 20 Spielen) auf eine besonders anfällige Defensive. Mainz kassierte bisher 35 Gegentreffer, keine andere Mannschaft hat mehr Tore einstecken müssen. Gemeinsam mit Freiburg ist der FSV die Schießbude der Bundesliga.  </pre>


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